Junges Theater im Pfedestall
07.11.2011 / 14:40
Was ist das Junge Theater im Pferdestall?
Ab dem 1. Oktober 2011 (100. „Geburtstag“ des Stadttheaters Bremerhaven) werden im „Pferdestall“ in Lehe – einer Veranstaltungsstätte des Vereins „Kunst und Nutzen“ - die besonderen Aktivitäten des Stadttheaters im Kinder und Jugend-Bereich gebündelt. Vor allem sollen die Angebote in Kindergärten, Schulen und anderen pädagogisch tätigen Institutionen ausgeweitet und genauer an die Zielgruppen angepasst werden.
Konkret geplant sind häufigere Projekte in den Stätten der frühkindlichen Bildung in enger Zusammenarbeit mit den Kindern und mehr Eigenproduktionen des Theaters für Kinder und Jugendliche. Dafür ist auch zusätzliches Personal aus den Bereichen Pädagogik, Technik und Schauspiel erforderlich.
Wichtig: Damit das „Junge Theater im Pferdestall“ erfolgreich arbeiten und Projekte entwickeln kann, muss seine Finanzierung zumindest für die nächsten drei Jahre schon jetzt gesichert werden.
Warum muss es ein eigenes Theater sein? Reicht das Stadttheater nicht aus?
Angesichts von rund 220 Vorstellungen im Großen Haus und rund 180 im Kleinen Haus (inklusive der Darbietungen der Niederdeutschen Bühne) ist das räumliche Fassungsvermögen des Stadttheaters erschöpft. In personeller Hinsicht kann das bestehende Ensemble ebenfalls wenig zum Kinder- und Jugendtheater-Projekt beitragen. Denn die elf Schauspieler müssen bereits jetzt mehr als 180 Vorstellungen pro Jahr gewährleisten. Für den „Pferdestall“ als „Location“ sprechen unter anderem seine Lage in dem förderungswürdigen Stadtteil Lehe und sein „cooles“ Ambiente. Das kann junge Menschen schneller begeistern als der spezielle Charme des Stadttheaters.
Und was hat die Wirtschaft damit zu tun?
Kein junger Mensch darf verloren gehen. Die Wirtschaft braucht sie alle – ihre Kreativität und ihre sozialen Kompetenzen, ihre Teamfähigkeit und ihre Freude am Ausprobieren. Nur so können die vielfältigen Herausforderungen der Zukunft gemeistert werden. Kreativität und soziale Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen – sie fallen jedoch nicht vom Himmel. Vielmehr müssen sie geweckt und gefördert werden, und das möglichst spielerisch; so ist der Effekt am größten.
Stadttheater-Intendant Ulrich Mokrusch hat recht, wenn er sagt: „Je früher Kinder mit Kunst und Kultur in Berührung kommen und sie diese als Zuschauer und Spieler erleben und erfahren, desto eher werden wichtige Grundsteine zum Heranwachsen einer starken Persönlichkeit gelegt.“ Hinzu kommt: Das Engagement der Wirtschaft für das Junge Theater im Pferdestall ist gut für das Image der beteiligten Unternehmen. Und es festigt die so genannten weichen Standortfaktoren Bremerhavens.
Wie kann sich die Wirtschaft konkret einbringen?
Möglich sind die unterschiedlichsten Formen von Spenden, Sponsoring und Patenschaften. Je nach Größenordnung fallen die Gegenleistungen des Stadt- theaters aus. Zum Beispiel kann die Firma ab einem Betrag
von 5.000 bis 10.000 Euro jährlich, verteilt über den Zeitraum von drei Jahren, in Spielzeitheften und anderen Publikationen des Stadttheaters genannt werden. Außerdem sind geschlossene Sponsoren-Vorstellungen mit Kunden oder Mitarbeitern ebenso denkbar wie exklusive Theater-Führungen. Grundsätzlich sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Übrigens: Die Spenden sind steuerlich voll abzugsfähig! Die Beiträge der Wirtschaft werden von einer eigenen Arbeitsgruppe innerhalb des Theater-Fördervereins koordiniert. Dieser Arbeitsgruppe gehören namhafte Vertreter der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens an. Auch die Industrie- und Handelskammer Bremerhaven unterstützt das Projekt des Jungen Theaters im Pferdestall.
Ab dem 1. Oktober 2011 (100. „Geburtstag“ des Stadttheaters Bremerhaven) werden im „Pferdestall“ in Lehe – einer Veranstaltungsstätte des Vereins „Kunst und Nutzen“ - die besonderen Aktivitäten des Stadttheaters im Kinder und Jugend-Bereich gebündelt. Vor allem sollen die Angebote in Kindergärten, Schulen und anderen pädagogisch tätigen Institutionen ausgeweitet und genauer an die Zielgruppen angepasst werden.
Konkret geplant sind häufigere Projekte in den Stätten der frühkindlichen Bildung in enger Zusammenarbeit mit den Kindern und mehr Eigenproduktionen des Theaters für Kinder und Jugendliche. Dafür ist auch zusätzliches Personal aus den Bereichen Pädagogik, Technik und Schauspiel erforderlich.
Wichtig: Damit das „Junge Theater im Pferdestall“ erfolgreich arbeiten und Projekte entwickeln kann, muss seine Finanzierung zumindest für die nächsten drei Jahre schon jetzt gesichert werden.
Warum muss es ein eigenes Theater sein? Reicht das Stadttheater nicht aus?
Angesichts von rund 220 Vorstellungen im Großen Haus und rund 180 im Kleinen Haus (inklusive der Darbietungen der Niederdeutschen Bühne) ist das räumliche Fassungsvermögen des Stadttheaters erschöpft. In personeller Hinsicht kann das bestehende Ensemble ebenfalls wenig zum Kinder- und Jugendtheater-Projekt beitragen. Denn die elf Schauspieler müssen bereits jetzt mehr als 180 Vorstellungen pro Jahr gewährleisten. Für den „Pferdestall“ als „Location“ sprechen unter anderem seine Lage in dem förderungswürdigen Stadtteil Lehe und sein „cooles“ Ambiente. Das kann junge Menschen schneller begeistern als der spezielle Charme des Stadttheaters.
Und was hat die Wirtschaft damit zu tun?
Kein junger Mensch darf verloren gehen. Die Wirtschaft braucht sie alle – ihre Kreativität und ihre sozialen Kompetenzen, ihre Teamfähigkeit und ihre Freude am Ausprobieren. Nur so können die vielfältigen Herausforderungen der Zukunft gemeistert werden. Kreativität und soziale Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen – sie fallen jedoch nicht vom Himmel. Vielmehr müssen sie geweckt und gefördert werden, und das möglichst spielerisch; so ist der Effekt am größten.
Stadttheater-Intendant Ulrich Mokrusch hat recht, wenn er sagt: „Je früher Kinder mit Kunst und Kultur in Berührung kommen und sie diese als Zuschauer und Spieler erleben und erfahren, desto eher werden wichtige Grundsteine zum Heranwachsen einer starken Persönlichkeit gelegt.“ Hinzu kommt: Das Engagement der Wirtschaft für das Junge Theater im Pferdestall ist gut für das Image der beteiligten Unternehmen. Und es festigt die so genannten weichen Standortfaktoren Bremerhavens.
Wie kann sich die Wirtschaft konkret einbringen?
Möglich sind die unterschiedlichsten Formen von Spenden, Sponsoring und Patenschaften. Je nach Größenordnung fallen die Gegenleistungen des Stadt- theaters aus. Zum Beispiel kann die Firma ab einem Betrag
von 5.000 bis 10.000 Euro jährlich, verteilt über den Zeitraum von drei Jahren, in Spielzeitheften und anderen Publikationen des Stadttheaters genannt werden. Außerdem sind geschlossene Sponsoren-Vorstellungen mit Kunden oder Mitarbeitern ebenso denkbar wie exklusive Theater-Führungen. Grundsätzlich sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Übrigens: Die Spenden sind steuerlich voll abzugsfähig! Die Beiträge der Wirtschaft werden von einer eigenen Arbeitsgruppe innerhalb des Theater-Fördervereins koordiniert. Dieser Arbeitsgruppe gehören namhafte Vertreter der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens an. Auch die Industrie- und Handelskammer Bremerhaven unterstützt das Projekt des Jungen Theaters im Pferdestall.
© 2009 Ursula Wulfes-Stiftung • c/o Bankhaus Neelmeyer AG • Niederlassung Bremerhaven
E-Mail: mail@ursula-wulfes-stiftung.de • Internet: www.ursula-wulfes-stiftung.de
Konzeption, Design und Programmierung: campamedia

